Lady - Colliefreunde ippensen

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Etwas über unsere Lady

Lady war etwas besonderes.
Sie verstand jedes Wort,
wenn ich traurig war, war sie es auch,
wenn ich krank war, war Lady auch krank.
Wir beide waren wie verwachsen, sagen brauchte ich nichts,
sie verstand mich auch ohne Worte.
Dann kam der Tag wo es ihr sehr schlecht ging,
also fuhr ich zum Tierarzt, dann überstürzten sich die Ereignisse,
Röntgen, Blutabnahme, Ultraschall, dann die Notoperation.
Ich konnte erstmal nach Hause fahren,
würde wohl alles sehr lange dauern.
Kaum zu Hause eingetroffen, ging das Telefon.
Wir können Lady leider nicht mehr retten hörte ich.
Ich konnte es nicht fassen, ihr Körper war durchwuchert von Krebs.
Lady ist den Weg über die Regenbogenbrücke gegangen.
Da gibt es keine Krankheit und Schmerzen.
In meinen Gedanken war ich dabei, ich habe es vorher schon gespürt.


Lady bleibt unvergessen.

Der Weg zur Regenbogenbrücke

wir gehen zur Regenbogenbrücke...                                                                            

Ab hier mußt du alleine weiter gehen

Bis irgendwann meine Lady,
wer weiß das schon....

So kam ich zu meiner Collie-Hündin Lady

Als ich vor 10 Jahren aus der Stadt auf`s Land zog, merkte ich bald das es sehr einsam war.
Die Überlegung war, einen Hund anzuschaffen. Ich Überlegte lange hin und her, bis ich mir eine Collie-Zeitschrift kaufte.
Ich fing an zu lesen, sah mir die Bilder an, und wußte auf einmal, es muss ein Collie sein.
Es dauerte nicht lange, dann las ich in der Tageszeitung die Tier-Annoncen durch und sah die Anzeige: Collie-Welpen zu verkaufen.
Ich rief sofort an und erfuhr das von 8 Welpen noch 3 zu haben wären. Ich fragt ob ich sofort kommen könnte. Ich konnte.
Als ich dort eintraf ,schaute ich mir die Welpen an und konnte mich kaum entscheiden, einer war niedlicher als der andere.
Ich sagte das ich mal rausgehe um zu Überlegen. Und siehe da, da kam mir ein Welpe hinterher gelaufen und wich nicht mehr von meiner Seite.
Ich nahm sie (ein Mädchen) auf den Arm, sie rieb den Kopf an meiner Schulter.
Das war es dann. Sie war die kleinste und zierlichste, und ich sagt dem Besitzer ...die nehme ich.
Sie mußte aber noch ca.3 Wochen bei der Mutter bleiben, ich fuhr zwischendurch immer mal hin um sie zu besuchen.
Ein Name mußte überlegt werden, er sollte mit L anfangen.
Ich gab ihr den Namen Lady. Als ich sie dann abholte,fühlte sie sich auch sofort zu Hause.
Wir beide wurden ein Herz und eine Seele.

 
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